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Anpacken.Machen. Kampagne

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Anpacken.Machen.

bringt frischen Wind auf die Straßen Berlins – mit einer Kampagne, die junge Menschen für eine Ausbildung in der Baubranche begeistern soll.

Ähnliche Projekte:

Laut und mutig - wie die Stadt die nie schläft.

Als die Sozialkasse des Berliner Baugewerbes mit dem Auftrag auf uns zukam, eine Kampagne für das Portal 'Anpacken.Machen.' zu entwickeln, um junge Menschen für eine Ausbildung in der Baubranche zu gewinnen, wussten wir sofort: In diesem Projekt steckt Potenzial.

Aber Bauhelme, Stahlträger und Mörtel – das alles ist ziemlich weit weg von TikTok und Netflix. Also mussten wir eine Brücke schlagen. Unser Ansatz: Wenn der Bau schon hart ist, dann darf die Kommunikation laut, witzig und selbstbewusst sein.

Auffallen in Berlin

Unsere ersten Entwürfe waren zwar mutig, doch für Berlin waren die Motive noch längst nicht provokant genug. Wer in dieser vielseitigen und lauten Stadt auffallen will, muss noch eine Schippe drauflegen – und genau das haben wir getan.

Auch wenn es manchmal schmerzt, muss man seine Entwürfe beiseitelegen und das Konzept noch einmal überarbeiten, damit das Ergebnis wirklich ins Schwarze trifft.

Berlin ist laut, voll und voller Eindrücke. 


Unser zentrales Thema: der Balanceakt zwischen Augenzwinkern und Ernsthaftigkeit. Die Baubranche verlangt Einsatz, Teamarbeit und Fachwissen – das wollten wir respektvoll zeigen, ohne zu klischeehaft oder trivial zu wirken.
Dazu haben wir eng mit Branchenvertretern und jungen Menschen zusammengearbeitet: Passt Bildsprache und Botschaft? Ist der Ton treffend? Wird die Ausbildung richtig verstanden?

Am Ende zählt die perfekte Mischung aus Humor, Interesse und Seriosität – und das Feedback bestätigt unseren Ansatz.

So entstanden Motive wie „Game of Stones“, „Mörtel Kombat“, „KI kann mich mal“ und „Du willst ’nen Body?“ – frech, popkulturell und mit klarem Ziel: Aufmerksamkeit für die Baustelle

 

Damit die Kampagne auffällt, hängen die Plakate dort, wo der Alltag spielt – vom täglichen Arbeitsweg über den U-Bahnhof Neukölln bis zur Oranienburger Straße. Anpacken Machen ist da.

Aus technischer Sicht war die Platzierung im öffentlichen Raum eine Herausforderung: Sichtbarkeit auf Plakatwänden in Berlin, schnelle Lesezeit, hohe Kontraste trotz schwieriger Lichtverhältnisse – das brachte einen eigenen Aufwand in Bildbearbeitung, Typografie-Optimierung und Druckfreigaben.

Wir gehen in die zweite Runde

Unsere diesjährige Kampagne ist mit großartigem Feedback gestartet und hat uns regelrecht überwältigt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir die Zusammenarbeit mit Anpacken.Machen. im kommenden Jahr fortsetzen dürfen – mit frischen Ideen und Motiven, die noch einen draufsetzen.

Auch auf der Website von Anpacken.Machen. wird sich einiges bewegen → zur Website

 

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